Ein CRM, das endlich passt
This is more than a new CRM. For the first time, the whole firm sees the same picture of our business – on a system we own and can keep building on, AI included.
Die Herausforderung
Gemic, eine globale Strategie- und Innovationsberatung mit vier Standorten und rund 60 Mitarbeiter:innen, steuerte ihren Vertrieb über Pipedrive, war dem Standard-Setup aber längst entwachsen. Ihre Verticals, das Ordnungsprinzip der gesamten Firma, ließen sich nur behelfsmäßig über Zusatzfelder abbilden. Die Reports, nach denen die Firma tatsächlich steuerte – nach Vertical, Auftragseingang und Umsatz im Vergleich zum Ziel, ein nach Deal-Phase gewichteter Forecast –, lebten in Spreadsheets, die von Hand abgeglichen wurden. Und bei 20 bezahlten Lizenzen war jede weitere Person eine Budgetfrage.
Was ich gebaut habe
Ein CRM, gebaut entlang der Art, wie die Firma tatsächlich verkauft. Jede Ansicht – Deal-Board, Reports, Gespräche, Kunden – lässt sich per Klick nach Vertical und Region umschalten. Auftragseingang und Umsatz werden gegen die Ziele jedes Verticals verfolgt, samt einem nach Deal-Phase gewichteten Forecast. Kundengespräche werden als Verläufe festgehalten, neue Deals melden sich selbst in den richtigen Slack-Kanälen und landen automatisch im Projektsystem der Firma, und die komplette Pipedrive-Historie wurde bereinigt übernommen. Code und Daten gehören Gemic.
Das Ergebnis
Das Operations-Team liebt das Tool, weil es endlich genau das kann, was gebraucht wird – und zwei, drei Spreadsheets, die bisher von Hand abgeglichen wurden, sind verschwunden. Ohne Lizenzkosten pro Kopf arbeitet jetzt die ganze Firma damit statt nur 20 Lizenzinhaber:innen – was CEO Johannes Suikkanen vor allem für die Transparenz und die Ownership schätzt, die dadurch entstehen. Als Nächstes kommt KI: Postfächer und Kalender auswerten, Follow-ups entwerfen, proaktiv erinnern. Das Team hat sich bewusst entschieden, erst das Fundament richtig aufzusetzen – und KI dann mit Bedacht obendrauf zu bauen.
