INDIVIDUALSOFTWARE

Individuelle Business-Software für kleine und mittlere Unternehmen.

Sie zahlen für Software, um die Ihr Team herumarbeiten muss? Mit KI-Coding-Agenten und der richtigen Person am Steuer ist ein Tool, das auf Ihre Arbeitsweise zugeschnitten ist, kein Luxus mehr – und es gehört Ihnen.

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Warum Standard-Tools irgendwann nicht mehr passen.

Viele Unternehmen zahlen jeden Monat für SaaS-Tools voller Funktionen, die kaum jemand nutzt – während genau die fehlen, die das Team wirklich bräuchte. Die Art, wie Ihre Firma organisiert ist, lässt sich nur behelfsmäßig über Zusatzfelder abbilden. Die Reports, nach denen Sie tatsächlich steuern, leben in Spreadsheets, die von Hand abgeglichen werden. Und weil jede Lizenz Geld kostet, wird jede weitere Person zur Budgetfrage – also arbeitet das halbe Team mit Exporten und Screenshots.

Eigene Software bedeutete bisher monatelange Arbeit und Budgets, wie sie sich nur Großkonzerne leisten konnten – Behelfslösungen waren also die vernünftige Entscheidung. KI-Coding-Agenten haben diese Rechnung verändert. Mit der richtigen Person am Steuer – jemandem, der Ihr Geschäft versteht, den Code schreibt und prüft und testet, was die Agenten produzieren – steht heute in wenigen Wochen ein Tool, das auf Ihre Arbeitsweise zugeschnitten ist und ganz Ihnen gehört. Ich habe selbst erlebt, wie viel Erleichterung und Begeisterung so ein Schritt in der Führungsetage auslösen kann.

Wofür sich das eignet.

Für alles, bei dem Ihre Arbeitsweise so eigen ist, dass Standard-Tools gegen Sie arbeiten. Ein paar Beispiele aus meiner Arbeit und aus den Gesprächen, die ich führe:

01

CRM und Vertrieb.

Deals, Kund:innen, Gespräche und Reports so geordnet, wie Ihre Firma tatsächlich verkauft – nach Vertical, Region oder Team –, mit Forecasts, die Sie nicht mehr von Hand zusammenbauen müssen.

02

HR und Onboarding.

Mitarbeiter:innen, Rollen, Verträge, Urlaube und Onboarding-Checklisten an einem Ort – mit den Zugriffsrechten und den Anbindungen an Lohnverrechnung oder Finanzen, die ein Spreadsheet nicht bieten kann.

03

Projekte und Ressourcen.

Wer arbeitet woran, mit welchem Budget und bis wann – verbunden mit den Deals, aus denen die Projekte entstanden sind, und den Rechnungen, die daraus werden.

04

Zahlungseingänge und Forderungen.

Was diesen Monat hereinkommen sollte – Mieten, Raten, Rechnungen – neben dem, was tatsächlich am Konto eingegangen ist: automatisch abgeglichen, Überfälliges markiert und die Erinnerung direkt aus dem Tool verschickt – wie zuletzt von einem Immobilienunternehmen gewünscht.

05

Internes Wissen und Portale.

Ein Ort für die Dokumente, Entscheidungen und das Know-how, nach dem im Team ständig jemand fragt – mit einer Suche, die funktioniert, und später der natürliche Platz für einen KI-Assistenten.

Wochen statt Monate – und das Ergebnis gehört Ihnen.

Wir beginnen nicht mit einer Feature-Liste, sondern damit, wie Ihr Team tatsächlich arbeitet. Daran entlang konzipieren wir gemeinsam das Tool, und ich baue es: Ich schreibe und prüfe den Code selbst, beschleunigt durch KI-Coding-Agenten, deren Arbeit ich teste. Wann immer möglich und sinnvoll, docken wir an die Tools an, die Sie bereits nutzen: Ihre E-Mails, Ihre Dateien, Ihr Projektsystem, Slack. Eine erste nutzbare Version steht früh; was danach kommt, ergibt sich aus dem echten Einsatz.

Was Sie bekommen, gehört Ihnen: Der Code liegt in Ihrem eigenen Repository, die Daten in Ihrer eigenen Datenbank, gehostet in der Region, in der Ihre Daten bleiben sollen. Es gibt keine Lizenzkosten pro Kopf, also kann die ganze Firma damit arbeiten – nicht nur, wer eine Lizenz hat. Und weil alles auf einem gängigen, weit verbreiteten Stack aufsetzt, kann jede:r Entwickler:in daran weiterarbeiten, nicht nur ich.

Das Fundament, das KI braucht.

Oft lohnt sich KI überhaupt erst mit so einem Tool. Ein Assistent, der Ihr Postfach und Ihren Kalender sichtet, Follow-ups entwirft oder Sie daran erinnert, wen Sie als Nächstes anrufen sollten, ist nur so gut wie das System, auf dem er aufsetzt – er braucht saubere Daten zu Kund:innen, Deals und Gesprächen. Ein individuelles Tool liefert genau das – und zwar so, dass Sie die Kontrolle darüber behalten. Deshalb setzen die Unternehmen, mit denen ich arbeite, meist erst das Fundament richtig auf – und bauen KI dann mit Bedacht obendrauf.

Manchmal ist das Standard-Tool die richtige Antwort.

Wenn Ihr Prozess nah am Standard ist und es dafür ein gutes Tool gibt, nehmen Sie das Tool – Buchhaltung ist das klassische Beispiel. Bauen lohnt sich dort, wo Ihre Arbeitsweise wirklich eigen ist, wo Sie für Lizenzen und Funktionen zahlen, die Sie nicht nutzen, oder wo die Spreadsheets rund um ein Tool längst das eigentliche System sind. Wenn das nicht Ihre Situation ist, sage ich Ihnen das im ersten Gespräch.

Wie das in der Praxis aussieht.

AI-READY CRM

Ein CRM, das endlich passt

This is more than a new CRM. For the first time, the whole firm sees the same picture of our business – on a system we own and can keep building on, AI included.
Johannes Suikkanen, CEO, Gemic

Die Herausforderung

Gemic, eine globale Strategie- und Innovationsberatung mit vier Standorten und rund 60 Mitarbeiter:innen, steuerte ihren Vertrieb über Pipedrive, war dem Standard-Setup aber längst entwachsen. Ihre Verticals, das Ordnungsprinzip der gesamten Firma, ließen sich nur behelfsmäßig über Zusatzfelder abbilden. Die Reports, nach denen die Firma tatsächlich steuerte – nach Vertical, Auftragseingang und Umsatz im Vergleich zum Ziel, ein nach Deal-Phase gewichteter Forecast –, lebten in Spreadsheets, die von Hand abgeglichen wurden. Und bei 20 bezahlten Lizenzen war jede weitere Person eine Budgetfrage.

Was ich gebaut habe

Ein CRM, gebaut entlang der Art, wie die Firma tatsächlich verkauft. Jede Ansicht – Deal-Board, Reports, Gespräche, Kunden – lässt sich per Klick nach Vertical und Region umschalten. Auftragseingang und Umsatz werden gegen die Ziele jedes Verticals verfolgt, samt einem nach Deal-Phase gewichteten Forecast. Kundengespräche werden als Verläufe festgehalten, neue Deals melden sich selbst in den richtigen Slack-Kanälen und landen automatisch im Projektsystem der Firma, und die komplette Pipedrive-Historie wurde bereinigt übernommen. Code und Daten gehören Gemic.

Das Ergebnis

Das Operations-Team liebt das Tool, weil es endlich genau das kann, was gebraucht wird – und zwei, drei Spreadsheets, die bisher von Hand abgeglichen wurden, sind verschwunden. Ohne Lizenzkosten pro Kopf arbeitet jetzt die ganze Firma damit statt nur 20 Lizenzinhaber:innen – was CEO Johannes Suikkanen vor allem für die Transparenz und die Ownership schätzt, die dadurch entstehen. Als Nächstes kommt KI: Postfächer und Kalender auswerten, Follow-ups entwerfen, proaktiv erinnern. Das Team hat sich bewusst entschieden, erst das Fundament richtig aufzusetzen – und KI dann mit Bedacht obendrauf zu bauen.

Die Fragen, die in fast jedem ersten Gespräch aufkommen.

Wie lange dauert ein individuelles Tool?

Ein überschaubares Tool – ein CRM, eine Projektübersicht, ein internes Portal – ist in der Regel in Wochen fertig, nicht in Monaten, und eine erste nutzbare Version steht deutlich früher. Größere Plattformen bauen wir Schritt für Schritt: Jede Stufe wird sofort im Alltag genutzt, statt dass am Ende ein großer Launch steht.

Was kostet das im Vergleich zu SaaS?

In den bisherigen Projekten hat die Entwicklung ungefähr so viel gekostet, wie das Unternehmen für ein Jahr Lizenzen des abgelösten Tools bezahlt hat – manchmal etwas mehr. Ab dem zweiten Jahr bleibt das Lizenzgeld bei Ihnen, und das Tool auch. Wo es genau landet, hängt von der Größe Ihres Teams ab und davon, was das Tool können muss – eine klare Einschätzung bekommen Sie von mir nach einem ersten Gespräch.

Wem gehören Code und Daten?

Ihnen. Das Repository liegt in Ihrem Konto, die Daten in Ihrer Datenbank, und beides können Sie jederzeit woanders hin mitnehmen. Keine Lizenz, kein Lock-in, und nichts kostet extra, wenn Sie gehen.

Wo wird gehostet – und was ist mit der DSGVO?

Dort, wo Ihre Daten bleiben sollen – in einer europäischen Cloud-Region, in Ihrem eigenen Cloud-Konto oder auf Infrastruktur, die Sie bereits betreiben. Rollen und Rechte, Audit-Logs und Backups sind Teil der Entwicklung, kein Zusatz, und die Datenschutzinformation für das Tool entsteht gleich mit.

Können wir von unserem heutigen Tool umziehen?

Ja. Die Historie kommt mit und wird dabei gleich bereinigt – im Fallbeispiel unten wurde die komplette Pipedrive-Historie übernommen, die Spreadsheets drumherum sind verschwunden. Die Migration planen wir von Anfang an mit, damit das Team an keinem Tag ohne seine Daten dasteht.

Was passiert nach dem Launch – und wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten?

Sobald das Tool läuft, helfe ich Ihnen, es zu pflegen und weiterzuentwickeln – oder ich zeige Ihrem Team, wie es das selbst macht. Weil der Code Ihnen gehört und auf einem gängigen Stack aufsetzt, kann jede:r Entwickler:in daran weiterarbeiten. Nichts hängt davon ab, dass ich an Bord bleibe.

Kann KI später ergänzt werden?

Genau das ist der Plan. Das Tool ist so angelegt, dass Assistenten und Agenten darauf aufsetzen können – Daten lesen, Entwürfe schreiben, an Dinge erinnern –, sobald das Fundament steht. Mehrere der Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben genau diese Reihenfolge gewählt: erst das System, dann KI.

EINLADUNG

Finden wir Ihren ersten Schritt.

Erzählen Sie mir, um welches Tool Ihr Team heute herumarbeiten muss. Ich lese jede Nachricht selbst und antworte in der Regel innerhalb eines Werktags.