EINSTIEG IN KI – BERATUNG & UMSETZUNG

KI-Beratung, die in einem funktionierenden System endet.

Ich war ein Jahrzehnt lang Berater und weiß, was eine Empfehlung wert ist, die niemand umsetzt. Deshalb mache ich beides: die Stellen finden, an denen sich KI in Ihrem Unternehmen wirklich rechnet – und sie dann selbst umsetzen und so lange begleiten, bis sie laufen.

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Was ist Hype – und was sollte man wirklich nicht außer Acht lassen?

Fast jede Führungskraft, die ich treffe, spürt beides zugleich: die Gewissheit, dass KI wichtig ist – und ein Gefühl der Überforderung. Jeder Anbieter verkauft inzwischen „KI“. Jeder Newsletter kündigt das nächste Modell an. Und dazwischen liegen echte Fragen, für die niemand Zeit hatte: Wie kann „KI“ für die eigenen Mitarbeiter:innen mehr werden als ein weiterer Chatbot? Was ist das Besondere an KI-Agenten, und wie unterscheidet sich das von der Automatisierung, die im Unternehmen schon seit Jahren läuft? Was davon ist für ein Unternehmen Ihrer Größe relevant – und was ist Rauschen?

Mein Angebot ist Klarheit: ein Überblick über die Möglichkeiten, die für Sie wirklich relevant sind, in verständlicher Sprache – und klare erste Schritte, die sich unmittelbar lohnen. Kein Foliensatz über die Zukunft der Arbeit, sondern eine kurze Liste dessen, was sich in Ihrem Unternehmen zu tun lohnt – und ein ehrliches Wort zu dem, was sich nicht lohnt.

Erst Ordnung schaffen, dann KI hochfahren.

Bevor es überhaupt um KI geht, steht eine ehrliche Bestandsaufnahme an: Wo liegen die Informationen, ohne die der Betrieb stillsteht? Lassen sie sich leicht abrufen? Passen sie zusammen? Oft findet sich hier historisch gewachsenes Chaos: essenzielle Infos, die eine einzelne Person in einem lokalen Spreadsheet pflegt; Tools, von denen alle abhängen, obwohl sie niemand gerne nutzt; Wissen, das nur in einzelnen Köpfen lebt. Dass es bislang trotzdem „irgendwie funktioniert“ hat, verdanken Sie eingespielten Teams – oder aufwändigen Integrationen, die im Hintergrund alles synchron halten.

Deshalb räumen wir zuerst gemeinsam auf: Wie viele Quellen und Tools brauchen wir wirklich? Was lässt sich in einer „single source of truth“ bündeln? Und was braucht Ihr Team, um damit gut zu arbeiten? Erst auf Basis eines aufgeräumten Datenhaushalts entfaltet KI ihr echtes Potenzial – ein Assistent, der aus Ihren Dokumenten antwortet, ist nur so gut wie die Dokumente, und einer, der Ihre Pipeline liest, nur so gut wie die Pipeline.

Die Stellen, an denen KI typischerweise einen echten Unterschied macht.

Jedes Unternehmen ist anders – aber die Stellen, an denen sich KI bezahlt macht, ähneln sich erstaunlich. Diese hier begegnen mir am häufigsten, und ich habe sie alle schon umgesetzt.

01

Wissen, das schwer zu finden ist.

Jahre voller Dokumente, Research, Angebote und Projektdateien, die niemand durchsuchen kann. Ein Assistent, der Fragen genau aus diesem Material beantwortet – verständlich und mit Quellenangabe – macht aus einem Archiv etwas, das Ihr Team tatsächlich nutzt.

02

Wiederkehrende Schreibarbeit.

Postfächer sichten, Antworten und Follow-ups entwerfen, die relevanten Fakten aus Dokumenten in Ihre Systeme übertragen. Arbeit, die wichtig ist, aber niemandem Spaß macht – und die ein Assistent so weit vorbereiten kann, dass ein Mensch nur noch prüft und abschickt.

03

Ein klares Bild der Zahlen.

Kennzahlen, die über Tools und Spreadsheets verstreut sind, zusammengeführt in einer Live-Ansicht: Auftragseingang gegen Ziel, Projekte gegen Plan, und der Forecast, der bisher jeden Monat von Hand neu gebaut wurde.

04

Kund:innen im großen Stil zuhören.

Bewertungen, Tickets, Forenbeiträge und Gespräche nach Themen und Stimmung ausgewertet – wenn nötig über Millionen von Beiträgen –, damit Sie wissen, wie Menschen über ein Produkt denken, bevor es die Quartalszahlen zeigen.

05

Agenten mit einem Auftrag.

Systeme, die selbstständig ein klar umrissenes Ziel verfolgen: neue Interessenten recherchieren und einordnen, einen Markt nach Chancen absuchen, einen Datenbestand aktuell halten. Immer mit einem Menschen, der entscheidet, wie es weitergeht.

Erst verstehen. Dann etwas bauen, das funktioniert.

Am Anfang steht ein Bild von Ihrem Unternehmen: dem Geschäftsmodell, der Wertschöpfung, den üblichen Abläufen und den Daten, auf denen sie laufen, sowie Ihren größten Baustellen. Anschließend finde ich gemeinsam mit Ihnen die Stellen, an denen KI einen echten Unterschied machen kann. Das Ergebnis ist eine klare, ehrliche Übersicht – was sich lohnt, was nicht und worauf Sie achten sollten. Diese Übersicht ist aber nicht das eigentliche Ergebnis. Das ist das System, das am Ende läuft.

Dann suchen wir uns eine Sache aus und bauen sie: eine Lösung, die an die Tools andockt, die Sie bereits nutzen – Ihr CRM, Ihre E-Mails, Ihre Dateien, Ihr Projektsystem – und mit der Ihr Team arbeiten kann. Sobald sie läuft, helfe ich Ihnen, sie zu pflegen und weiterzuentwickeln. Sie möchten das lieber selbst in der Hand haben? Ihr Team zu befähigen gehört für mich dazu – so bleibt das Know-how im Haus und wächst weiter.

Europafreundliche, transparente KI.

KI sollte nichts sein, dem Sie blind vertrauen müssen. Ich baue Systeme, deren Entscheidungen nachvollziehbar bleiben und die sich jederzeit anhalten lassen. Die wichtigsten Entscheidungen werden dabei weiterhin von Menschen getroffen – so, wie es die DSGVO für automatisierte Entscheidungen mit erheblicher Wirkung vorsieht. Sie bestimmen, wo Ihre Daten liegen und welche Wege sie nehmen dürfen. So wird Compliance nicht zur Nebensache, sondern Teil der Architektur.

Wie das in der Praxis aussieht.

BI-PLATTFORM

Millionen Nutzer­beiträge, ein klares Signal

Die Herausforderung

Eine globale Consumer-Marke hatte Millionen von Produktbewertungen und Social-Media-Beiträgen, verteilt über ein Dutzend Plattformen – aber keine strukturierte Möglichkeit, die Emotionen dahinter zu erkennen.

Was ich gebaut habe

Eine End-to-End-Pipeline, die Bewertungen und Social-Media-Posts aus rund zehn Quellen zusammenführt und anschließend mit einem eigens trainierten KI-Erkennungsmodell hinsichtlich ihrer Emotionen analysiert. Über eine Human-in-the-Loop-Konsole kann das Team die Ergebnisse prüfen und nachjustieren, bevor sie im Dashboard landen.

Das Ergebnis

Rund fünf Millionen Beiträge bewertet und laufend aktuell gehalten – so hat die Marke jederzeit ein aktuelles Bild davon, wie Kunden zu einzelnen Produkten und Themen stehen, zu einem Bruchteil der Kosten von Handarbeit. Und weil das emotionale Bild direkt zeigt, was als Nächstes zu tun ist, liefert es dem Kunden konkrete Aktivierungsideen – aus reiner Marktforschung wird so ein strategisches Werkzeug.

WISSENS-ASSISTENT

Ein KI-Gehirn für eine globale Marke

Die Herausforderung

Eine globale Automarke saß auf jahrelanger Marktforschung aus Dutzenden Regionen – aber die Teams kamen nicht schnell an Antworten heran.

Was ich gebaut habe

Ein privates Portal im Marken-Look, in dem die Forschung nach Region und Segment geordnet ist, dazu ein dialogfähiger Assistent, der Fragen in klarer Sprache beantwortet – ausschließlich auf Basis des von der Marke zur Verfügung gestellten Materials.

Das Ergebnis

Mitarbeiter:innen bekommen fundierte Antworten in Sekunden, statt sich durch Präsentationen zu wühlen – alles an einem sicheren Ort.

Die Fragen, die in fast jedem ersten Gespräch aufkommen.

Müssen wir „bereit“ für KI sein, bevor wir reden?

Nein. Herauszufinden, wo Sie stehen, ist der erste Schritt – keine Voraussetzung. Die meisten Unternehmen, mit denen ich spreche, haben verstreute Daten, ein paar Tools, die niemand mag, und kein klares Bild davon, was KI für sie tun könnte. Genau dafür ist diese Arbeit da.

Reicht nicht ein ChatGPT-Abo?

Für Einzelne ist es ein guter Anfang, und viele Ihrer Leute nutzen es vermutlich längst. Der Nutzen fürs Unternehmen entsteht, wenn KI mit Ihren eigenen Daten und Systemen verbunden ist – Ihren Dokumenten, Ihrem CRM, Ihrem Postfach – und innerhalb der Abläufe arbeitet, die Ihr Team tatsächlich hat. Das ist eine andere Art von Projekt – und genau das mache ich.

Müssen wir unsere Daten an OpenAI oder Google geben?

Sie bestimmen, wo Ihre Daten liegen und welche Wege sie nehmen dürfen. Modelle können über europäische Cloud-Regionen laufen, innerhalb Ihres eigenen Cloud-Kontos oder – wo es sein muss – direkt auf dem Gerät, ohne dass Daten es überhaupt verlassen. Welche Variante passt, hängt von den Daten ab und gehört zu den ersten Dingen, die wir klären.

Was kostet ein erster Schritt?

Das hängt vom Umfang ab – und ich nenne Ihnen lieber nach einem ersten Gespräch eine ehrliche Zahl, als hier eine zu schreiben, die auf niemanden passt. Was ich sagen kann: Klein anzufangen ist die Regel. Erst ein klares Bild, dann ein Anwendungsfall, der sich bewährt – und erst dann etwas Größeres.

Was, wenn KI für uns gar nicht die richtige Antwort ist?

Dann sage ich Ihnen das. Manchmal braucht ein Unternehmen gerade nichts weiter als eine einfache Website, eine aufgeräumte Datenbank oder ein internes Tool – und hat damit eine saubere Grundlage, um später KI aufzusetzen. Ich bleibe dabei ehrlich, auch wenn das ein kleineres Projekt bedeutet.

Kann unser eigenes Team das danach betreiben?

Ja. Ihr Team zu befähigen gehört für mich dazu: Ich zeige Ihren Leuten, wie sie diese Systeme souverän betreiben, pflegen und weiterentwickeln – oder wie sie das nächste gleich selbst aufsetzen. Oder ich betreue es weiter gemeinsam mit Ihnen. Beides ist in Ordnung – wichtig ist nur, dass das Know-how nicht mit mir geht.

EINLADUNG

Finden wir Ihren ersten Schritt.

Erzählen Sie mir kurz von Ihrem Unternehmen und wo Sie in Sachen KI stehen. Ich lese jede Nachricht selbst und antworte in der Regel innerhalb eines Werktags.